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E u r o p ä i s c h e K ü s t e . |
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| Blankenberge - Ein deutsches Frachtschiff mit teilweise gefährlicher
Ladung ist am frühen Freitagmorgen bei schwerer See vor der belgischen
Küste auf Grund gelaufen. Zwei Versuche, die 84 Meter lange "Heinrich
Behrmann" wieder flott zu machen, misslangen am Morgen. Für
den Abend war geplant, das Schiff in tieferes Wasser zu schleppen, berichtete
die Nachrichtenagentur Belga.
Nach einem Ausfall der Ruderanlage hatte ein Sturm das Schiff mit acht Mann Besatzung an Bord an den Strand des Seebades Blankenberge getrieben. Dabei verlor der Frachter vier Container seiner Ladung, die er vom irischen Waterford |
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| Saßnitz/Rostock - Optimale Brandbekämpfung
einer eingespielten Besatzung hat beim Feuer auf der deutschen Ostseefähre
"Saßnitz" am Sonntag eine Katastrophe
verhindert. Zu diesem Ergebnis kommen erste Untersuchungen von Ursache
und Verlauf des Brandes, die der Vorsitzende der Seeämter Rostock,
Kiel und Hamburg, Jochen Hinz, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur
AP erläuterte.
Bei der Rekonstruktion des Unglücksfalls habe sich gezeigt, dass bei der Brandbe- kämpfung an Bord effektiv und folgerichtig gehandelt worden sei, sagte Hinz am Dienstag. Notfallübungen seien ganz offensichtlich auf diesem Schiff nicht nur auf dem |
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| Bukarest - Ein bulgarischer Öltanker mit 34 Menschen an Bord ist gestern im Schwarzen Meer nach einer heftigen Explosion in Flammen aufgegangen. Ein Besatzungsmitglied wurde totgeborgen, ein weiteres galt gestern noch als vermisst. 27 Menschen konnten sich mit Booten zur rumänischen Küste retten und wurden in ein Krankenhaus im rumänischen Hafen Constanta gebracht. Fünf weitere Seeleute blieben nach Angaben des rumänischen Rundfunks weiter an Bord: Sie versuchten gemeinsam mit rumänischen Feuerwehrschiffen den Brand zu löschen, hieß es. Das Schiff mit einer Ladekapazität von 75 000 Tonnen habe keine Fracht und es bestehe derzeit keine | ![]() |
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Weiteres Besatzungsmitglied vermisst Pressemeldung vom 9. April 2001 Frachter vor Oslo gesunken Die "Gert Hansen" war mit einer Ladung Salz auf dem Weg von Lübeck nach Norwegen. Rund drei Kilometer vor dem Hafen kenterte das Schiff aus noch unbekannter Ursache. Pressemeldung vom 08.04.2001 13 : 05 Uhr |
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Pressemeldung vom 08.04.2001 |
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Pressemeldung vom 07.04.2001, 13:12 |
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Ölverschmutzung an dänischer Küste bis auf Reste beseitigt Debatte zu Schiffssicherheit im Schweriner Landtag Scheffel von der Sonderstelle des Bundes zur Bekämpfung von Meeresverschmutzungen in Cuxhaven. Die Ölverschmutz- ungen sind nach Angaben dänischer Behörden "bis auf schwer zugängliche Reste" beseitigt. Deutsche und schwedische Ölerkennungsflugzeuge bestätigten dies. Das Unglück der vergangenen Woche war auch Thema im Landtag Mecklenburg- Vorpommerns. Während der finnische Frachter mit dem übernommenen Öl das Unglücksgebiet mit unbekanntem Ziel verließ, blieb die "Baltic Carrier" zunächst an ihrer Ankerstelle in einer ruhigen Bucht nahe der Insel Falster. Es sei eine provisorische Abdichtung des vom Zuckerfrachter "Tern" geschlagenen Lecks vorgesehen, sagte Scheffel. Nach äußerlicher Reinigung soll der Tanker in eine Reparaturwerft geschleppt werden. Für den Reparaturauftrag kommen dafür sowohl Betriebe in Dänemark als auch in Deutschland oder Schweden in Frage, wie Scheffel sagte. Der Schiffseigner werde zunächst die eingehenden Angebote verschiedener Bewerber prüfen. Gefahr geht nach übereinstimmender Ansicht der Schifffahrtsexperten von dem geleichterten und ausgewaschenen Havaristen nicht mehr aus. Die geplante Abdichtung und äußere Säuberung des Tankers wird vom deutschen Ölbekämpfungsschiff "Scharhörn" überwacht. Nach dem am Vortag von der CDU mit drei toten, ölverschmierten Enten ausgelöstem Eklat im Schweriner Landtag wurde am Donnerstag sachlich über Fragen der Schiffsicherheit auf der Ostsee debattiert. Einig waren sich dabei die Regierungs- parteien und die Opposition, dass dringlicher Handlungsbedarf bestehe. Die CDU fordert als Sofortmaßnahmen Lotsenpflicht, ein länderübergreifendes Havariekommando und bessere Bergungs- und Rettungsausrüstung. SPD und PDS verwiesen auf die geringen Einflussmöglichkeiten des Landes bei internationalen Schifffahrtsregelungen und appellierten an Bund und EU. Unabhängig davon soll jedoch von Schwerin zu den anderen Ostseeanrainern Kontakt aufgenommen werden, um den Boden für eine rasche Verbesserung der Sicherheitsstandards zu bereiten. Pressemeldung vom 05.04.2001 14:29 |
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Betroffen sei ein etwa 800 Quadratkilometer großes Gebiet vom Unglücksort bis zur dänischen Küste, sagte Ostseeexperte Alfred Schumm von der WWF in Stralsund. Die Umweltschutzorganisation forderte dringende Schutzmaßnahmen auf einer Konferenz in Bonn. So sollten Gefahrguttransporte stets einen Lotsen an Bord haben. Auch solle ein Hochsee-Schlepper auf Dauer stationiert werden, verlangte Christian von Dorrien von der WWF. Die von dem Unglück betroffene Kadet-Rinne in der Ostsee sei berüchtigt für die Häufigkeit von Schiffs-Kollisionen. Der Vertreter des Bundesverkehrsministeriums verwies auf das automatische Identifikationssystem, das ab 1. Juli Pflicht für alle Tanker wird. Ebenso wie die Umweltschützer forderte am Dienstag auch die Vereinigung Deutscher Schiffsingenieure (VDSI), endlich "vernünftige Entscheidungen zur Verbesserung der maritimen Sicherheit zu treffen". Das Bundesverkehrsministerium habe es über Jahre versäumt, aus Berichten der Seeämter die erforderlichen Schlüsse zu ziehen und klarere Vorschriften zu erlassen, sagte ein VDSI-Sprecher am Dienstag in Rostock. Im ZDF kritisierte der Bremer Schifffahrtsexperte Manfred Menzel, seit einem Jahr lägen die Ergebnisse der "Pallas"- Kommission auf dem Tisch, ohne dass auch nur einer der 30 Vorschläge für verbesserte Sicherheitsstandards umgesetzt worden wäre. Nach Angaben des WWF ist seit der Havarie der "Baltic Carrier" inzwischen fast 30 Mal so viel Öl ausgelaufen wie beim Untergang des Frachters "Pallas" vor über zwei Jahren in der Nordsee. Das Öl sei nicht nur eine Bedrohung für die Vogelwelt, sondern gefährde auch die Fischwelt der Ostsee, erklärte der WWF-Vertreter in Bonn. Wichtige Laichbestände seien betroffen. Der Dorsch, dessen Population bereits durch Überfischung stark dezimiert sei, sei besonders betroffen. Das Öl werde noch jahrelang den Fischern in die Netze treiben. Von der Verschlechterung der Wasserqualität für mindestens fünf Jahre sei Deutschland ebenso betroffen wie Dänemark. Unterdessen setzten die am Unglücksort eingesetzten dänischen Reservisten die Bergung toter Seevögel und die Reinigung der Küsten fort. Etwa 2000 Vögel sind nach vorläufigen offiziellen Schätzungen der Ölpest zum Opfer gefallen. Örtliche Ornithologen sprechen dagegen von 5000 und mehr. Der Leiter der Reservisten, Kapitän Mogens Larsen: "Die Vogelwelt ist hart getroffen"; man werde noch mindestens eine Woche lang im Einsatz sein. Nach Angaben dänischer Behörden wurden bislang 1945 Tonnen Öl geborgen. Sie würden zur Entsorgung in eine entsprechende Anlage gebracht. Am Montagabend begann der finnische Tanker "Tervi" , die restlichen rund 30 000 Tonnen Öl aus der "Baltic Carrier" umzupumpen. Die Aktion soll am Mittwoch abgeschlossen werden. Pressemeldung vom 03.04.2001 16:46 |
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Die Arbeiten würden noch mehrere Tage dauern, sagte der Leiter des Stralsunder Wasser- und Schifffahrtsamtes, Falk Meyer, der dpa am Morgen. Die Dänen haben laut Meyer ab Montag acht statt bisher vier Ölbekämpfungsschiffe im Einsatz. Bis Mittag werde ein Tanker erwartet, der das restliche Öl, rund 30 000 Tonnen, des havarierten Tankers "Baldig Carrier" aufnehmen soll. Bei schwachem Wind aus Südwest bis Südost bestehe - entgegen den Angaben von Umweltschützern - keine Gefahr für die Küste Mecklenburg-Vorpommerns. Am Donnerstag hatte ein Frachter den Tanker in der Kadet-Rinne etwa 13 Seemeilen südlich der dänischen Inseln Fahlster und Omen, auf halbem Weg zwischen Deutschland und Dänemark, gerammt. Daraufhin waren nach bisherigen Angaben rund 2700 Tonnen des Öls ausgelaufen, das bei starkem Wind einen Tag später die dänische Küste erreicht hatte. Bisher sind rund 2000 Wasservögel verendet. 14 Kilometer Küste waren insgesamt an den dänischen Seegebieten Helm Bug und Grönsund verschmutzt. Pressemeldung vom 02.04.2001 08:09 |
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Mehr Öl ausgelaufen als angenommen - Weiter zahlreiche Seevögel in der Ostsee bedroht der Steuerung gehabt. In einem vorläufigen Bericht hieß es, der Tanker habe kurz vor dem Unglück seinen Kurs geändert. Bei der Kollision trat bedeutend mehr Öl aus als zunächst angenommen. Seeleute auf der Brücke des zyprischen Frachters "Tern" sagten, sie hätten einen Zusammenstoß mit dem Tanker nicht verhindern können. Ein Sprecher des Unternehmens Interorient, dem der Tanker gehört, hatte kurz nach dem Unglück vermutet, dass ein technisches Problem für das Unglück verantwortlich sei. Ein endgültiger Bericht der dänischen Marinebehörden soll erst in einigen Monaten vorliegen. Statt wie bisher angenommen maximal 1.900 Tonnen seien 2.700 Tonnen Öl bei dem Unglück ausgetreten, sagte Bernd Scheffel von der Sonderstelle des Bundes zur Bekämpfung von Meeresverschmutzungen, am Samstag. Der Meeresbiologe Henning von Nordheim sagte dem Radiosender NDR4, das Unglück sei größer als das der "Pallas" in der Nordsee 1998. «Wir haben die dreißigfache Menge an Öl, die austritt und das Öl der 'Pallas' war vermutlich auch nicht so toxisch», erklärte von Nordheim. Klumpige Ölfladen haben die Küste auf mindestens 20 Kilometern Länge verschmutzt. Das ausgelaufene Öl hat nach Angaben der Umweltorganisation WWF den Tod von bisher etwa 1.000 Seevögeln verursacht. Schlimmstenfalls könnten es aber bis zu 2.000 werden, sagte Knud Flensted vom Dänischen Ornithologenverband. Am Samstag erreichte der größte Ölteppich den Eingang des Fane-Fjords an der Südküste der Insel Mön, in dem sich ein Vogelschutzgebiet mit mehr als 10.000 Vögeln befindet. Der dänische Verteidigungsminister Jan Tröjborg sagte bei einem Besuch der Region am Samstag, das größte Problem sei, die felsige Küste mit dem schweren Reinigungsgerät zu erreichen. Der unter der Flagge der Marshall-Inseln fahrende Tanker "Baltic Carrier", der am Donnerstag von der "Tern" gerammt und seitlich auf mehr als 15 Quadratmetern leckgeschlagen wurde, soll provisorisch abgedichtet werden, wie Scheffel weiter mitteilte. Dafür sei das Schiff fünf Seemeilen näher an die dänische Küste geschleppt worden. Voraussichtlich am Montag sollen dann die auf der "Baltic Carrier" gebunkerten 30.000 Tonnen Öl auf einen anderen Tanker umgepumpt werden. Erst dann könne der Havarist gefahrlos zur Reparatur in einen Hafen geschleppt werden. Eine Flotte von rund zehn deutschen, dänischen und schwedischen Hilfsschiffen ist im Unglücksgebiet im Einsatz, darunter die an der mecklenburgisch-vorpommerschen Küste stationierten Ölbekämpfer "Scharhörn" und "Vilm". Ein Aufsaugen des Öls ist wegen der Verklumpung im eiskalten Ostseewasser nur selten möglich. Deshalb müsse es regelrecht abgefischt werden, wie Besatzungsmitglieder erklärten. Da das Schweröl teilweise auf den Meeresboden gesunken sei, könne längst nicht alles geborgen werden, vermutete der Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamts Stralsund, Falk Meyer. Man müsse davon ausgehen, dass etliches an Öl in der Tiefe verbleibe und künftig bei entsprechenden Wetterlagen an die deutschen und dänischen Küsten gespült werde. Pressemeldung vom 31.03.2001, 21:24 |
Pressemeldung vom 31.03.2001, 15:17 |
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Die Ölverschmutzung in der Ostsee ist wohl größer als bislang angenommen. Dänische Behörden gehen davon aus, dass der beschädigte Tank der "Baltic Carrier" leer und damit 2700 Tonnen Öl ins Meer geflossen sind. Der havarierte Tanker sollte nach Angaben von Scheffel noch am Samstag fünf Meilen weiter nach Norden geschleppt werden. Dort wollen Spezialisten versuchen, das Leck in dem Schiff provisorisch abzudichten. Am Montag soll das restliche Öl aus der "Baltic Carrier" in einen so genannten Leichter-Tanker gepumpt werden. Anschließend kann das Schiff in eine Werft gebracht werden. Der Sprecher Umweltschutzorganisation WWF, Alfred Schumm, sagte, die Ölbekämpfer auf den Schiffen hätten große Probleme, das Öl abzupumpen. Das Öl sei vielfach verklumpt, so dass es mit Baggerschaufeln aus dem Wasser gehoben werden müsste. Ein Absaugen sei kaum möglich. Beim World Wide Fund for Nature (WWF) hätten sich bereits zahlreiche freiwillige Helfer gemeldet, um vor Ort gegen die Ölkatastrophe anzugehen. Am Freitag hatten einzelne Öllachen bereits die Küste Dänemarks verschmutzt. Internationale Rettungstrupps und ruhigeres Wetter verhinderten zunächst eine weitere Ausbreitung der Ölpest. Die Katastrophe bedroht Erholungsgebiete und Durchzugsgebiete für Enten, Gänse und Wattvögel an mindestens vier dänische Inseln. Zahlreiche Helfer hatten zum Teil mit bloßen Händen versucht, die Küsten der süd- dänischen Inseln Mön, Falster, Bogö und Farö zu reinigen. Rund 100 Einsatzkräfte entfernten nach Angaben der zuständigen Behörden bis zum Freitagabend rund 100 Tonnen Öl von den Küsten. Der Tanker "Baltic Carrier" war am Donnerstag in der Kadetrinne in der Ostsee von einem 185 Meter lange Zuckerfrachter gerammt worden. Dabei war ein rund 50 Quadratmeter großen Loch entstanden. Ursache für die Kollision war vermutlich menschliches Versagen: Die beiden Schiffe hätten zwei Seemeilen Abstand halten müssen. Nach Worten von Scheffel wird der inzwischen im Rostocker Hafen liegende Zucker- frachter "Tern" leergepumpt und im beschädigten Vorderschiff gereinigt. Das Schiff war am Freitagabend eingelaufen und soll dort eingehend untersucht werden. Pressemeldung vom 31.03.2001 |
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der unter Flagge der pazifischen Marshall-Inseln fährt, gerammt und ein 50 Quadratmeter großes Loch in dessen Außenwand gerissen.
Nordsee-Zeitung vom 30.03.2001 |
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Besatzung gerettet - Schiff war offenbar überladen Die giftige Fracht konnte vorher nicht mehr abgepumpt werden, das Wrack liegt in etwa 4.600 Metern Tiefe. Ob Teile der Ladung bereits ausgelaufen sind, war zunächst nicht bekannt. Das Schiff war nach Angaben des französischen Verkehrs- ministeriums 24 Jahre alt und nur für eine Kapazität von 6.000 Tonnen Schwefelsäure zugelassen. Die französischen Grünen warnten vor einer neuen Umweltkatastrophe und forderten, die Kontrollen für den Schiffsverkehr zu verschärfen. Bereits im vergangenen Oktober war der Tanker "Ievoli Sun" mit giftigen Chemikalien im Ärmelkanal gesunken. Im Dezember 1999 brach vor der bretonischen Küste der Öltanker "Erika" auseinander. Pressemeldung vom 20.03.2001,15:09 |
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Die "Dean" war den Angaben zufolge auf der Fahrt von Venezuela nach Südengland, als das Schiff in der Nacht zum Samstag 40 Seemeilen vor der spanischen Küste aus noch unbekannten Gründen leck schlug und innerhalb weniger Minuten sank. Vorher gelang es der Mannschaft noch, einen Notruf zu funken, die drei Rettungsboote der "Dean" zu Wasser zu lassen und hineinzuspringen. Pressemeldung vom 17.03.2001 |
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Pressemeldung vom 16.03.2001 |
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Seemann nach zwölf Stunden gerettet Im Fall des Seemanns aus dem Eiswasser hatten sich die erfahrenen See-Retter zuvor geirrt. "Das ist wie ein Wunder", sagte Michael Mulford, Sprecher der britischen Luftwaffe. "Dieser Mann war schon seit vor Mitternacht im Wasser. Der muss wirklich Überlebenswillen haben. Dies ist in der Geschichte von Rettungseinsätzen auf See ganz ungewöhnlich." Der in Hamburg registrierte 30 Meter lange Fischkutter "Hansa" war in der Nacht zum Dienstag rund 380 Kilometer westlich der nordschottischen Insel Tiree bei etwa fünf Meter hohen Wellen in Seenot geraten und untergegangen. Neun Mitglieder der Besatzung wurden vier Stunden später von Hubschraubern in Sicherheit gebracht: Sie hatten auf Rettungsinseln überlebt. Drei norwegische und ein britisches Schiff sowie Hubschrauber aus Großbritannien und Irland waren an der Such- und Rettungs- aktion beteiligt. Die Überlebenschancen für die sieben anderen Männer im Wasser, die es nach Angaben ihrer Kameraden nicht in die Rettungsinseln geschafft hatten, waren als sehr gering eingeschätzt worden. "Für die sieben Vermissten sieht es ziemlich schlecht aus", hatte Mark Clark von der Küstenwache gesagt. Umso größer war die Überraschung, als die Besatzung eines Aufklärungsflugzeugesvom Typ Nimrod am Dienstagmittag einen Mann entdeckte, der in der Nähe von zwei Leichen im Wasser trieb und Lebenszeichen von sich gab. Von einem sofort herbeigerufenen Rettungshubschrauber wurde zunächst ein Schlauchboot abgeworfen, an dem sich der Schiffbrüchige festhalten konnte. Kurz darauf wurde er an Bord des Helikopters gehievt. Der Kutter war das einzige Schiff der von einer Verwaltungsgesellschaft geführten Hansa Fisch GmbH in Hamburg. Nach Angaben einer Sprecherin der Gesellschaft waren an Bord des deutschen Kutters 16 Menschen - zwölf Spanier, drei Portugiesen und der deutsche Kapitän. Die Reise der "Hansa" begann im spanischen Hafen von La Coruna. Die neun zuerst Geretteten wurden nach vierstündigem Aufenthalt in Rettungsinseln in der Nacht an Bord von Hubschraubern gehievt und ins schottische Benbecula geflogen. Sie erlitten der Küstenwache zufolge lediglich leichte Unterkühlungen. Ob der Deutsche zu den Geretteten gehört, konnte der Sprecher der Küstenwache am Dienstag zunächst nicht sagen. © Xmedias / Morgenweb-Redaktion – 06.03.2001 |
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Nordsee-Zeitung vom 28.02.2001 |
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Pressemeldung vom 27/28.02.2001 |
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Küste gesunken, wie die Behörden mitteilten. Die mit Gebrauchtwagen beladene "Marmara Princess" sei auf dem Weg von Bremen in die Türkei gewesen, sagte Jean-Marie Figue von der Seepräfektur in Brest. Gegen 15.00 Uhr setzte der Kapitän einen Notruf ab, nachdem das türkische Schiff etwa 25 Kilometer südöstlich von Belle Ile mit dem Fischerboot "Beau Rivage" zusammengestoßen war. Zunächst war unklar, ob es Verletzte oder Tote gegeben hat. Alle Fischerboote in der Umgebung beteiligten sich an der Rettungsaktion. Die Marine setzte zwei Boote und einen Hubschrauber ein, an dessen Bord sich zwei Spezialtaucher befanden. Pressemeldung vom 26.02.2001 18:58 Von dem rasch gesunkenen Fischerboot wurden nur noch einige auf dem Meer treibende Trümmer gesichtet. An der Suche nach den Vermissten, die in der Nacht unterbrochen worden war, beteiligten sich nach Behördenangaben alle Fischerboote der Umgebung. Pressemeldung vom 27.02.2001 11:07 |
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Rettungsmannschaften stellten die Suche ein Rostock (dpa) Der am Freitag über Bord gegangene Wissenschaftler des Bremer Forschungsschiffs "Alexander von Humboldt" ist wahrscheinlich tot. Zwei Tage nach dem Unglück vor Warnemünde gebe es für den 40-Jährigen keine Über- lebenschance mehr, sagte gestern ein Sprecher der Polizei. "Der Mann gilt immer noch als vermisst. Die Überlebensmöglich- keiten in der kalten Ostsee sind aber gleich Null." Die Temperatur des Wassers liege nur knapp über dem Gefrierpunkt. Die Rettungsmannschaften hatten am Freitagabend die Suche nach dem Vermissten ergebnislos beendet und am Sonnabend kurzzeitig fortgesetzt. An der Suchaktion waren zwei Helikopter, zwei Seenotrettungskreuzer und mehrere Schiffe des Bundesgrenzschutzes, der Zollbehörden und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger beteiligt. Pressemeldung vom 26.02.2001 |
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Pressemeldung vom 21.02.2001 |
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Meldung vom 18.02.2001 11:57 |
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Frachter vor Nizza auf Grund gelaufen - Behörden vermuten groß angelegten Menschenschmuggel
Der französische Staatspräsident Jacques Chirac rief die internationale Gemeinschaft nach Angaben seines Büros dazu auf, schärfer gegen den Menschenschmuggel vorzugehen. Die Insassen der "East Sea" zahlten zwischen umgerechnet 1.000 und 4.000 Mark für die Fahrt. Das Innenministerium in Paris erklärte, die Flüchtlinge, die nicht in Krankenhäusern behandelt werden müssten und keine Papiere vorweisen könnten, sollten bald wieder abgeschoben werden. Pressemeldung vom 17.02.2001 Am Sonntag wurde ein Beiboot der "East Sea" leer und zerhackt unweit der Stelle gefunden, an der die irakischen Kurden am Vortag gestrandet waren. Kapitän und Besatzung hatten das Boot zur Flucht benutzt. Der 50 Meter lange Frachter sank bei einem Abschleppversuch in tiefere Gewässer vor der Küste von Cannes. Das Schiff hatte ein Leck und war in schlechtem Zustand. Die Behörden leiteten ein Ermittlungsverfahren ein, unter anderem gegen den irakischen Reeder des Schiffes. |
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dpa-Meldzng vom 16.02.2001 dpa-Meldzng vom 17.02.2001, 11:00 Die Naturschutzorganisation World Wildlife Fund (WWF) hat nach der Schiffskollision vor der Insel Hiddensee die Einführung der Lotsenpflicht für Gefahrguttransporte auf der Ostsee gefordert. "Ein Unfall wie dieser darf und muss nicht passieren", sagte der Ostsee-Experte des WWF Deutschland, Alfred Schumm. |
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Angaben der englischen Coastguard lief das 81m lange Schiff in der Nacht auf Donnerstag nördlich von Yarmouth vor der Küste auf Grund. Die "Kilgas Centurion" aus Singapur hatte mehr als 1.000 Tonnen flüssiges Propangas, 155 Tonnen Dieselkraftstoff und 46 Tonnen Benzin geladen. Kurz nach dem Unfall wurde kein Leck festgestellt. Die Küstenwache wollte versuchen, den Tanker im Laufe des Tages wieder in tieferes Fahrwasser zu schleppen. Pressemeldung vom 16.02.2001 |
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Cuxhavener Nachrichten vom 15.02.2001 |
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"Faith 4" am Sonntagmorgen in den Hafen geschleppt. Der in Singapur registrierte Tanker war am Samstag durch Probleme mit einem Ruder an der Hafeneinfahrt auf eine Sandbank aufgelaufen. Die Behörden hatten gefürchtet, bei Ebbe könne sich das Schiff auf die Seite legen und einen Teil seiner Ladung verlieren. Es gelang jedoch schließlich, den Tanker bei Flut wieder flott zu machen und in den Hafen zu bringen. Pressemeldung vom 11.02.01 |
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An der Suche beteiligten sich alle verfügbaren Boote der Gegend sowie ein Spezialflugzeug der Marine mit Nachtsichtgeräten. Noch gebe es Hoffnung für die vermissten Fischer, sagte Korvettenkapitän Jean-Marie Figue. Am Donnerstagabend herrschten am Unglücksort Winde mit Böen bis 74 Stundenkilometern. Nur etwas weiter südlich war vor zwei Wochen ein Frachter gekentert, damals starben vier Menschen. Presse-Meldung vom 09.02.2001 |
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Presse-Meldung vom 01.02.2001 |
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Nordsee-Zeitung vom 01.02.2001 |
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Veraltetes Schiff hielt Sturm nicht stand Nach ersten Aussagen von Überlebenden war die 1964 gebaute "Pamjatj Merkurija" am Samstagabend auf hoher See zwischen Rumänien und der Krim in einen Sturm geraten. Dabei verrutschte ein Teil der Ladung, der 60 Meter lange Dampfer bekam Schlagseite und sank. Die Suche nach dem gesunkenen Dampfer "Pamjatj Merkurija" wurde am Sonntagabend ausgelöst, als südwestlich der Krim ein Rettungsfloß mit acht Toten und sechs Überlebenden gesichtet wurde. Russische und ukrainische Schiffe bargen in dem Seegebiet 200 Kilometer vor der rumänischen Küste noch zwei weitere Flöße mit 26 Überlebenden. Die "Pamjatj Merkurija" kam mit Kleinhändlern und deren Waren aus Istanbul und hätte am Samstagabend den Krim-Hafen Jewpatorija erreichen sollen. Ihr letztes Lebenszeichen war ein schwaches SOS-Signal, das am Sonntag im rumänischen Hafen Constanta aufgefangen wurde. Presse vom 29.01.2001 |
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Küste in Nähe der Halbinsel Darß auf Grund gelaufene panamesische Frachter "Friendly Ocean" ist am Sonntag wieder freigeschleppt worden. Das mit Pottasche für die Porzellanherstellung beladene 221 Meter lange Schiff wurde von dänischen und deutschen Schleppern befreit und ins Tiefwasser geschleppt, wie die Wasserschutzpolizei in Rostock mitteilte. Dort sollte es von Tauchern auf mögliche Schäden untersucht werden, ehe es seine Fahrt nach China fortsetzt. Das Unglück hatte sich in dänischen Hoheitsgewässern ereignet. Auf Grund der Vereinbarungen unter den Ostseeländern hatte Deutschland neben einem Schlepper auch ein Schiff des Bundesgrenzschutzes und ein Ölbekämpfungsschiff zur Unterstützung und möglichen Gefahrenabwehr zum Havaristen geschickt. Presse-Meldung vom 28.01.2001, 11:38 Wasserschutzpolizei Rostock um den unter panamesischer Flagge fahrenden Frachter "Friendly Ocean", der am Samstag zwischen der Insel Falster und der vorpommerschen Halbinsel Darß in dänischen Hoheitsgewässern in etwa elf Meter Wassertiefe auflief. Über die Ladung des 221 Meter langen Schiffs konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Akute Gefahr für die Umwelt bestehe nicht, da beim Auflaufen offenbar keine größeren Schäden entstanden, hieß es. Ein deutsches Hilfs- und Ölbekämpfungsschiff sowie ein Schiff des Bundesgrenzschutzessind den Angaben zufolge zum Havaristen ausgelaufen. Sie wollen in Abstimmung mit den dänischen Behörden die Lage vor Ort sondieren und nötigen Falls Hilfe leisten. Presse-Meldung vom 27.01.2001, 17:54 |
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Mehr als zwei Tage nach dem Kentern der "Iles du Ponant" gibt es damit fast keine Hoffnung mehr, den Kapitän und drei Matrosen lebend zu finden. Am späten Mittwochabend war der Bordmechaniker in einer spektakulären Aktion aus dem Rumpf des Schiffes befreit worden, das kieloben in Strandnähe auf dem Sand liegt. Die Retter schnitten ein Loch in den Rumpf und holten den Mann aus dem Maschinenraum. Rault sagte, die vier Vermissten könnten sich durchaus noch in dem Wrack befinden. Die Justiz ermittelt inzwischen, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Das 1976 gebaute Schiff war nach Behörden- angaben regelmäßig gewartet worden und hatte im vergangenen Jahr einen neuen Motor bekommen. Der 30-Meter-Frachter, der zwischen Belle-Ile und Saint-Nazaire verkehrte, war bei schlechtem Wetter in der Nacht zum Mittwoch gekentert. Erst viele Stunden nach der erwarteten Ankunft des Schiffes im Hafen hatte ein anderes Boot den kieloben treibenden Frachter am Morgen entdeckt und Alarmgegeben. Presse-Meldung vom 26.01.2001, 12:32 Taucher bargen Matrosen aus Maschinenraum Atlantikküste gekenterten Frachter befreit. Stundenlang lang hatte der Bordmechaniker im Maschinenraum der kieloben treibenden "Iles du Ponant" ausgeharrt und mit Klopfzeichen auf sich aufmerksam gemacht. Die Bergungsmannschaften schnitten ein Loch in den etwa 30 Meter langen Schiffsrumpf, durch das drei Taucher am späten Mittwochabend zu dem Mann vordringen und ihn herausholen konnten. Am Donnerstag gab es kaum noch Hoffnung für vier weitere Besatzungsmitglieder. Die Rettungsarbeiten um das vor dem bretonischen Hafen Le Croisic treibenden Wrack würden aber solange fortgesetzt, wie noch Aussicht bestehe, sie lebend zu bergen, erklärte die Seepräfektur in Brest. "Die Suche in allen sichtbaren Teilen des Schiffes war leider vergeblich", sagte der Präfekt der Region Loire-Atlantique, Michel Blangy. Der Mechaniker erzählte nach Angaben des Unterpräfekten von Saint Nazaire, Jean-Luc Videlaine, er habe sich nach der Havarie von den anderen Überlebenden getrennt und an einen Ort gerettet, den er gut kenne: den Maschinenraum. Der Mann wurde mit einem Hubschrauber an Land gebracht. Am Donnerstagvormittag wurden die Rettungsarbeiten wieder aufgenommen. Ein Hubschrauber suchte mit einer Infrarotkamera das Meer um die Unglücksstelle ab, an der fünf Patrouillenboote kreuzten. Der Frachter war in der Nacht zum Mittwoch bei schlechtem Wetter gekentert. Die genaue Ursache des Unglücks war zunächst weiter unklar. Presse-Meldung vom 25.01.2001, 16:57 Dramatischer Wettlauf mit der Zeit im Atlantik Klopfzeichen aus gekentertem Frachter Noch immer waren Klopfzeichen aus dem Inneren des kieloben treibenden Schiffes zu hören, das in der Nacht bei schwerer See mit fünf Mann Besatzung in der Nähe des bretonischen Hafens Le Croisic gekentert war. Es gebe zumindest einen Überlebenden, sagte Sylvain Le Berre von der Seepräfektur Brest am frühen Nachmittag. Die Rettungskräfte versuchten, ein zweites Loch in den etwa 30 Meter langen Schiffsrumpf zu schneiden. Ein Taucher war durch ein erstes Loch in den Frachter gelangt, hatte dort aber keine Überlebenden entdeckt. Patrouillenboote, Helikopter und Taucher waren am Unfallort im Einsatz. Presse vom 24.01.2001 Französischer Frachter vor der Atlantikküste gekentert Presse vom 24.01.2001, 13:53 |
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Sicherheitsdiskussion nach Havarie vor Galapagos-Inseln neu entbrannt Von Wolfgang Fischer, Büro Berlin Das Tanker-Unglück vor der Küste der Galapagos-Inseln hat nicht nur das Mitgefühl deutscher Naturschützer angesichts der verheerenden Ölpest erzeugt. Neu aufgeflammt ist auch eine Sicherheitsdebatte um die Küsten der Nord- und Ostsee.
Für große Havarien will man nun technische Lösungen finden. Noch bevor Bund und Länder ihre Abstimmungsprozesse beendet haben, schuf die Firma Transport und Service aus Bremerhaven Fakten. In Berlin wurde das Modell eines Sicherheitsschiffes als idealer Ersatz für den veralteten Schlepper "Oceanic" vorgestellt. Das Schiff wäre mit knapp 22 000 PS schnell genug, um in spätestens vier bis sechs Stunden vor Ort zu sein. Es gibt Platz für 1500 Menschen, die gerettet werden könnten. Entschieden hat sich das Bundesverkehrsministerium für das Sicherheitsschiff noch nicht. Nordsee-Zeitung vom 24.01.2001 |
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Presse vom 21.01.2001 10:31 |
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der Nordsee gerettet, die sich von ihrem brennenden Kutter in eine Rettungsinsel geflüchtet hatten. Wie die Seenotleitung Bremen mitteilte, hatte die Frachterbesatzung um 02.36 Uhr 35 Seemeilen (70 Kilometer) westlich von Borkum eine rote Notrakete gesehen und erreichte das brennende Wrack um 03.45 Uhr. Der Kutter "Jonna Bettina" aus Ribe stand auf ganzer Länge in Flammen. Der Frachter nahm die Fischer an Bord und fuhr weiter nach Hamburg. Ein Seenotkreuzer und ein Zollboot versuchten ohne Erfolg, den Kutter zu löschen. Das Schiff ging unter. Presse vom 19.01.2001 |
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Frachter hat erhebliche Sicherheitsmängel 164 solcher Auslaufverbote von Schiffen sind nach so genannten Hafenstaatenkontrollen im vergangenen Jahr bundesweit verhängt worden, so Kiesow. Bei der "Patmos" handele es sich um einen besonders schweren Fall von mangelhafter Schiffssicherheit. © Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG vom 18.01.2001 Presse-Meldung vom 31.01.2001 |
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Presse vom 12.01.2001, 15:54 |
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Presse vom 10.01.2001 |
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Presse vom 09.01.2001 15:18 Zyprischer Tanker mit 29 000 Tonnen Benzin vor Spanien in Seenot Tanker droht zu explodieren Die Seenot-Rettungsstelle in Almeria befürchtet nach Rundfunkberichten vom Sonntag, das Schiff könne auseinander brechen und wegen der Funken aneinander reibender Metallteile explodieren. Die 28 polnischen Besatzungsmitglieder waren am Freitagabend mit mehreren Booten in Sicherheit gebracht worden. Angesichts der Explosionsgefahr untersagten die spanischen Behörden dem Tanker, sich der Küste zu nähern. Stattdessen wurde das Schiff von einem Schlepper etwa 70 Kilometer weit aufs offene Meer gebracht. Dort sollte versucht werden, den Treibstoff in einen anderen Tanker zu pumpen. Das Risiko einer Umweltverschmutzung hält sich nach Angaben der Seenot-Rettungsstelle in Grenzen: Im Gegensatz zu Schweröl würde austretendes Benzin in ein bis zwei Tagen verdunsten. Die "M.T. Castor" erfüllt nach Behördenangaben nicht die geringsten Sicherheitsanforderungen. Das 27 Jahre alte Schiff habe auch keinen doppelten Rumpf. Sollte es auseinander brechen, würde es sofort sinken, hieß es. Der Tanker gehört einer griechischen Reederei und sollte das Benzin nach Nigeria transportieren. Der Riss an Deck sei bereits vor einer Woche vor der Küste Marokkos festgestellt worden. Auch die Behörden des nordafrikanischen Landes hatten dem Tanker untersagt, dort einen Hafen anzulaufen. Presse vom 07.01. 2001, 12:27 Uhr |
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Presse vom 05.01.2001 |
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Die "Pati" war aus Israel nach Antalya gekommen und hatte den türkischen Hafen als leer deklariert wieder verlassen. Bei hohem Seegang rammte das Schiff nach offiziellen Angaben vermutlich einen Felsen und brach dann auseinander. Die Türkei ist ein Transitland für Flüchtlinge aus Asien, Afrika und dem Nahen Osten, die nach Europa wollen. Presse vom 03.01.2001 |
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Suche nach Überlebenden geht weiter
Presse vom 02.01.2001, 16:34 Uhr Auf Irrwegen zur Silvesterparty Kieler Nachrichten vom 02.01.2001 Der in Georgien registrierte Frachter "Pati" war am Morgen bei stürmischer See vor dem Touristenort Kemer auf einen Felsen gelaufen, in zwei Teile zerbrochen und untergegangen. An Bord des aus Antalya ausgelaufenen Schiffes waren nach Angaben des griechischen Kapitäns neben zehn Besatzungsmitgliedern 73 Passagiere. 32 Menschen wurden gerettet und sechs Leichen geborgen, sagte Karaca. Die türkische Polizei vermutet, dass, es sich bei den Passagieren um illegale Einwanderer handelt, die sich nach Griechenland bringen lassen wollten. Viele der Geretteten seien Pakistaner. Über die Türkei versuchen jährlich Tausende von Flüchtlingen aus Asien, EU-Staaten zu erreichen. Presse vom 01.01.2001, 20:00 Uhr |