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S e g e l s c h
u l s c h i f f
"Albert Leo Schlageter" |
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| Am
19. März 1938 trat das Segelschulschiff ihre erste Südamerikaausbildungsreise
an, die bereits am 23. März im Ärmelkanal endete. Infolge einer
Kollision mit dem britischen Dampfer "Trojanstar"
der Blue Star Line war es zur Umkehr gezwungen und kehrte nach Hamburg
zur Werftinstandsetzung zurück. Anfang April trat die sie doch die
Reise an. Am 28. Juni 1938 war die Reise in Kiel bendet.
Im November / Dezember 1938 besuchte das Schulschiff die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Am 5. April 1939 begann eine weitere Ausbildungsreise mit dem Ziel Santa Cruz de Tenerife, Recife und Pernambuco. Im Juni 1939 war sie zurück in Kiel. Während des Krieges lag das Segelschulschiff zu Ausbildungszwecken bei der 1. Marineunteroffizierlehrabteilung (1.M.L.A.) bzw. als Büroschiff im Hafen. Im Januar 1944 wurde sie wieder für Schulzwecke in Dienst gestellt und dem Ausbildungsverband der Flotte zugeteilt. Auf einer Ausbildungsfahrt lief es am 14. 11. 1944 in der Ostsee im Bottnischen Meerbusen auf eine Mine. Der Treffer forderte 15 Tote. Das Schiff wurde über das Heck vom Schwesterschiff " Horst Wessel " nach Swinemünde eingeschleppt. Von dort kam das Schulschiff nach Kiel, Rendsburg und letzlich nach Flensburg, wo es von den Alliierten beschlagnahmt wurde. 1945 wurde das Schiff den USA zugesprochen. Gemeinsam mit der " Horst Wessel" verlegte sie im Sommer 1945 nach Wilhelmshaven und verließ den Hafen am 22. Dezember 1945 zur Überführung nach Bremerhaven. Von dort aus trat sie, wie die Horst Wessel, die Reise nach den USA an. |
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Da
der Bedarf der U.S. Navy mit der "Horst Wessel" gedeckt war, wurde die
Albert
Leo Schlageter im Jahr 1947 an Brasilien abgegeben,
wo das Schiff als " Guanabara
" in der brasilianischen Marine als Schulschiff diente.
Im Jahre 1961 verkaufte die brasilianische Marine das Segelschulschiff an Portugal. Die portugiesiche Marine stellte es ebenfalls als Schulschiff in Dienst. Die Portugiesen gaben das Schiff den Namen " Sagres II " |
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Jan Maat
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