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Jan Maat vertellt wat över
de Saag vun de flegen Holländer
-- trüch to Dit un Dat --
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Die Sage vom fliegenden
Holländer von 1841
und wo daher die Dauer einer gewöhnlichen
Reise von Holland nach Java auf mehr als gegenwärtig die Hin- und Zurückreise
geschätzt wurde - zu jener Zeit kann es nicht befremden, daß
so unglaublich schnelle Reisen, wie die vom Schiffer Fokke, übernatürlichen
Ursachen zugeschrieben wurden. Die einen nannten ihn einen Zauberer. Andere
sprachen von einem Bund mit dem Bösen und dergleichen. Dieser Glaube
wurde noch gestärkt durch Fokke's ganz ungewöhnliche Größe
und Körperkraft, durch ein höchst abschreckendes Äußere
und ein rohes zurückstoßendes Benehmen, so wie seine Gewohnheit,
bei den geringsten Hindernissen fürchterlich zu fluchen. Als er nun
zum letzten Mal den Hafen verlassen hatte und man nichts mehr von ihm hörte,
so hieß es: er sey des Teufels Beute geworden, welcher ihn zur Strafe
für seine Sünden verurteilt habe, auf ewig mit seinem Schiffe
zwischen dem Cap der guten Hoffnung und der Südspitze von Amerika herumzukreuzen,
ohne jemals einen Hafen besuchen zu dürfen. Von diesem irrenden Schiffe
wußten im vorigen Jahrhundert fast alle Seefahrer der indischen Meere
zu erzählen. Mancher Schiffer war des Nachts von dem verzauberten höllischen
Schiff angerufen worden und hatte es deutlich gesehen; die Mannschaft am
Bord desselben bestand nur aus dem Capitain, dem Bootsmann, dem Koch und
einem einzigen Matrosen, alle steinalt und mit langen Bärten. Jede
an sie gerichtete Frage blieb unbeantwortet, indem sie zur Folge hatte,
daß das Schiff augenblicklich verschwand. Bisweilen wurde das Gespensterschiff
auch am Tage gesehen und öfters hatten Waghälse sich erkühnt,
mit einer Schaluppe an Bord desselben zu gehen; allein sobald sie es erreicht
hatten, entschwand es wieder den Blicken.
Das Andenken des Schiffes Fokke wurde lange nach seinem Verschwinden durch eine eherne Bildsäule bewahrt, welche ihm auf der Insel Kuiper errichtet wurde, an einer Stelle, wo sie von allen Schiffen, welche von der Rhede von Batavia segelten, ins Auge fallen mußte. Dieses Monument wurde von den Engländern, als sie im Jahre 1811 Java erobert hatten, von der Kuiperinsel in der Batavia Bucht weggenommen. |
| Der fliegende
Holländer Lied von Th. Fathschild, Matrose auf der preußischen Fregatte Thetis (1860/62)
Wenn de Fleegen Hollanner sik zeigt, ward slicht Wäder ****** De Fleegen Hollanner hett üm dat Kaap der Gooden Hoffnung sägeln wüllt un hett ümmer konträren Wind hat. Dor hett he so vääl fluucht un dahn. Dorvöör is he von Gott oder'ne anner Macht straft worden, dat he door ümmer krüüzen mööt. |
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Jan Maat
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