Wilhelm Kaisen Terminal



Container-Termial
CT I - CT IIIa


CT1-CT3
Karte: Vermessungs- und Katasteramt Bremerhaven

CT-Terminal Container-Terminal " Wilhelm Kaisen "
Die Chronik des Container-Terminals Bremerhaven
Februar 1968
Am 10. Februar 1968 ist Baubeginn für die 700 Meter lange Stromkaje des Container-Terminals Bremerhaven.
April 1971
Am 23. April 1971 wird das Containerkreuz Bremerhaven , der größte Containerhafen der Bundesrepublik in Betrieb genommen mit dem ersten Liegeplatz an der Stromkaje.
September 1971
Am 14.Sep. 1971 Einweihung des 2. Liegeplatzes am Bremerhavener Containerkreuz durch den Präsidenten des Bremer Senats, Bürgermeister Koschnik.
1972
Fertigstellung des Container-Terminals mit 1000 Meter Stromkaje.
Februar 1978
Baubeginn für die südliche Erweiterung des Terminals.
August 1979
Einweihung der Süderweiterung durch Senator Oswald Brinkmann, Gerhard Baier (BLG) mit Bremens legendärem damals 92jährigen Nachkriegs-Bürgermeister, Wilhelm Kaisen.
August 1980
Am 1. August erhält der Container-Terminal Bremerhaven den Namen " Wilhelm Kaisen ".
August 1980
Baubeginn der Norderweiterung des Container-Terminals Bremerhaven ( CT II, 630m Kaje mit 650000 m³ Aufstell- und Verkehrsfläche.
August 1983
Am 19. August 1983 wird die Norderweiterung ( CT II ) eingeweiht und der Container-Terminal " Wilhelm Kaisen" in Bremerhaven verfügt jetzt über die größte Container-umschlagsanlage des Kontinents mit einer Gesamtlänge von etwa 2,3 km.
Oktober 1994
Baubeginn von Container-Terminal (CT) III.
1996
Auf dem Areal von CT III werden die ersten Flächen befestigt und genutzt.
Juli 1997
Am 11. Juli 1997 übergab Senator Uwe Beckmeyer den ersten der beiden Liegeplätze am neuen Bremerhavener Container-Terminal III an die Hafenwirtschaft.
Dezember 1997
Einweihung des Container-Terminals III und ist auf ganzer Länge betriebsbereit.
Januar 1999
Der Bund hat die Außenweser-Fahrrinne vertieft. Größte Containerschiffe können den Terminal "Wilhelm Kaisen" jetzt weitgehend tideunabhängig erreichen.
Dezember 2000
Die ersten vier von acht georderten Super Post Panmax-Containerbrücken aus China (Hersteller: ZPMC) erreichen den Bremerhavener Terminal. Ihre Ausleger überspannen 23 Containerreihen auf der Wasserseite. Mit den neuen Brücken lassen sich in Zukunft Mega-Carrier mit Stellkapazitäten für 10.000 TEU und mehr bedienen.
Oktober 2001
Container-Terminal IIIa: Senator Josef Hattig nimmt den ersten Rammschlag vor (1.10.2001) . Bis Herbst 2003 soll die Stromkaje um weitere 340 Meter verlängert werden.
November 2003
Die Erweiterung CT IIIa wird eingeweiht.
Um dem wachsenden Bedarf des Marktes zu begegnen, war die Stromkaje in den vergangenen Jahren um 340 auf insgesamt 3237 Meter Länge gestreckt worden. CT IIIa erweitert die Stromkaje auf eine nutzbare Länge von etwa 3050 Metern. Der zehnte Liegeplatz - Projekt Container-Terminal IIIa - wurde dem Hafenbetreiber North Sea Terminal Bremerhaven (NTB) am 7. November 2003 übergeben. Die maximale Kapazität des gesamten Terminals beträgt jährlich ca. 3,4 Millionen TEU
November 2004
Container-Terminal 4: Am 12.11.2004 nimmt Senator Dr. Gloystein den ersten Rammschlag vor.
20. Oktober 2006
Knapp drei Jahre nach Baubeginn wurde heute in Bremerhaven der erste Schiffsliegeplatz am neuen Containerterminal in Betrieb genommen. Bis Mitte 2008 sollen nach offiziellen Angaben drei weitere Liegeplätze folgen. Insgesamt lässt das Land Bremen die Stromkaje derzeit für rund 500 Millionen Euro verlängern und entsprechende Umschlagsflächen bauen. Die Kapazität soll sich dadurch auf rund acht Millionen Standardcontainer pro Jahr verdoppeln.
Bis 2007 / 2008
soll die Stromkaje um weitere 4 Liegeplätze (1681 Meter) erweitert werden. Die Stromkaje hat dann eine Länge von 4918 Meter.
Die ersten zwei Liegeplätze mit einer Kajenlänge von 866 Metern soll bis Sommer 2006 an die Nutzer übergeben werden.
12. Sep. 2008
Container-Terminal 4 in Bremerhaven feierlich eingeweiht. Größe der neuen Hafenfläche etwa 100 Hektar.
   
 
Info über Wilhelm Kaisen Blinker

Die längste Stromkaje der Welt
Der Containerumschlag im Land Bremen konzentriert sich zu etwa 99 Prozent auf Bremerhaven.
Die tideunabhängige Erreichbarkeit des Containerterminals Bremerhaven,
derzeit bei Tiefgängen von maximal 12,80 Meter möglich,
soll durch eine Vertiefung von rund einem Meter verbessert werden.

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